Sunday, 19 February 2023

15mm Greek hoplites by Museum miniatures

 




Friday, 3 June 2022

12 15 mm Thessalian Medium Cavalry and 12 15 mm Thessalian Light Cavalry by Museum Miniatures. For sale. Well painted and based. £2.00 per figure and free P & P. Email me for further details: pauljmurphy2004@yahoo.co.uk

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15 mm Athenian Hoplites by Museum Miniatures. For sale. Well painted and based. £2.00 per figure and free P & P. Email me for further details: pauljmurphy2004@yahoo.co.uk

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15 mm Spartiates by Museum Miniatures. For sale. Well painted and based.

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Wednesday, 27 December 2017

The Bridge

DIE BRÜCKE

Dresden ist die Hauptstadt von Land Sachsen und liegt bei Fluß Elbe.  Die Elbe beginnt bei Hamburg und fließt durch Dresden.  Dresden ist eine baroque Stadt mit vielen beruhmten Museen und Galerie wie Zwinger, der Albertinum, die SemperOper und die Frauenkirche.  Die SemperOper war von Gottfried Semper in 1841 gebildet.  Hier war Opers von Carl Maria von Weber und Richard Wagner aufgeführt und Wagner war auch Kapellmeister dort.  Zwinger ist eine Kunst Galerie voll von alten Meistern wie Canaletto, Hans Holbein und Rembrandt.  Der Elektor von Sachsen, August der dritte (1750-1827), hat Gold in der „Sachsiche Schweiz“ gefunden.  Aus diesem Gold hat der Elektor viele Bilder, maleirien und Architektur gekauft.  Der maler Canaletto (1721-1789) kam nach Dresden aus Venedig und arbeitete hier.  Dreseden hatte so viele antikken Künste und Architektur daß man sagt Dresden ist „der Elbe Florenz“.  Die andere Stadt in Sachsen ist Leipzig.  Leipzig ist mehr industriell und Liberal.  Dresden ist beruhmt von Kunst, Kultur und der Riegierung.  Dresden ist schön, geschichtlich, ein wunderbar Ort für Urlaub.

Die Brühlische Terrasse in Dresden ist ein perfekt Ort  den fluß Elbe zu sehen.  Goethe sagt die Brühlische Terrasse ist „der Balkon Europas“.  Nächste der Terrasse ist der Albertinum, sieht aus wie das Pergamon Musee in Berlin.  Später in dem Neunzehntenjahrhunderts wurde eine kleine gruppe von Architekturin, Emil Nolde, Eric Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt-Rottluf und, fruher in der Bewegung, der Skandinavian Künstler, Edvard Munch gegründet.  Hier beginnt der deutsche Expressionismus und die beruhmte Bewegung Die Brücke.  Diese Künstler beginnen mit lustigen Bilden von Freundinen.  Diese Kunst hatte Freiheit und eine neue Aesthetik, ein frische, neuer Welle.  Aber die konservativ Meinung mochte diese neue Kunst nicht.  Eventuell gingen diese Künstler nach Afrika oder Asien.  Kirchner (1880-1938) wohnte in der Schweiz und hat selbstmörder nach der kritik gegen ihre Kunst von Nazi politikern begangen.  Mit dieser großen Tragödie beendete der Expressionismus.  Nazi „Kunst“ war haßlich, schrecklich und sehr Konservativ.  Hitler war auch ein Kunstler auf der straße in Wien aber er hatte keine Kunst ausbildung.  Aber er hat starke Meinung und viele Folger hatten auch diese sehr einfach Meinung.
In Dresden hatte ich eine Wohnung bei dem großen Garten.  Der großen Garten ist der schönste, grüne Ort in Dresden.  Meine Wohnung war einfach mit Bettzimmer, Küche und Dusche.  Ich arbeitete für ein große Sprachzentrum auch in der Nähe vom großen Garten.  Jedentag hatte ich einer spaziergang zur Schule.  Der Garten ist am schönsten im Herbst wenn die farben Rot und Grün gemischt sind.  Zwinger und die Oper sind sehr teuer so spielte ich Cricket und Squash.  Squash ist ein neues Sport in Deutschland und jetzt beliebt aber Fußball ist immer noch die nummer eins Sport in Deutschland.  In Dresden heißt die Mannschaft „Dynamo Dresden“ und man sagt „Faust des Ostens“.  Ich hatte noch nie Fußball in Dresden gesehen, weil es zu teuer war.  Der Cricket war billiger aber Cricket war nicht beliebt in Deutschland und ist wurde an der Universität gespielt von Auslanders aus GroßBritannien, Indien, Pakistan und Australien.  Der Kapitän der Dresden CC war Francis Stewart aus Australien.  Er war früher Kapitän der deutschen Mannschaft.  Die Dresdener  Mannschaft ging zusammen nach Hamburg mit Auto und ich war Mitfahrer.  Meine erste Zeit in Hamburg war toll.  Hamburg ist ein großen Hafen wo die Nord See und Fluß Elbe treffen.  Aber ich war immer sehr müde von dem Auto fahren und mein Cricket war schlecht.  Schade!

DONNERWETTER


Der deutschen Klima sich von dem Klima in GroßBrittanien.  Im Sommer ist es heißer und im Winter viele Kalt und immer Schnee und Eis.  Trotzdem sind die Häuser und Dächer sind größer und stärker.  Im Sommer ist es viel heißer als an der Mittelsee mit starken, lauten Donner und Blitzen.  Im Sommer gingen wir immer zum Freibad.  Da ist ein Freibad in jeder deutschen Stadt und Dorf.  Hier beginnt Sommer!  Wir schwammen und spielten Tisch Tennis, wir hatten Eis, Pommes and Bier und hatten viel spaß!  Lecker!  Das Freibad ist geschlossen im Herbst und dann beginnt der Winter.  Der Winter ist stark in Deutschland und es kann Schnee geben für fast vier Monate.  Viele leute hatten spaß mit skifahren und klettern im Bergen oder spielen Fußball oder Tennis oder Tisch Tennis in der Halle.  Es ist sehr, sehr kalt und immer Schnee.  Nach Winter beginnt der Frühling und denn ist es besser für Fahrrad fahren und spaziergang auf der Landschaft  und in den Bergen.  Deutschland ist schön in der Frühling und auch besser im Sommer.  Aber da ist kein Meer nur in Nord Deutschland  in der Nähe der Nord See kuste und der Ostsee.  Ich mag Fisch und der Fisch in Deutschland ist nicht frisch.  Mag man Bergen, Schnee, viel Sonne im Sommer denn ist Deutschland toll für einen Urlaub!

Thursday, 17 March 2016

4 Poems Kriegsjahre



ISLANDS

How they seem to you,

Lost in a squall of winds

And rain, the islands,

Seem like lost loves.


They are lonelier

In this weather, alone,

In the gulf of sound

That batters back all


But the sound you made.

The memory of each

Is a little dream

Evading all purpose.

LOUGH

How the amber air

Is foliated with mush

Purple hues or greens

Extravagant sounds.


A cacophony of bills, beaks

Rises in solitude

After the lush air,

Nature is soiled.


Unable to comprehend

Its slightest defect

Into the dying day.

So the lough is blue
Foaming white,

Streaked with neglect,

Beyond mute

Incomprehension.


That decay means change

The greens mutate into

Reds, oranges, ambers

Cast against the wind.





FIELD

Empty, neat bricolage.

The lines of cabbage,

They are a million greens

Flushed also with purple.



The field is bereft

No human eye weeds

The distant horizon

Nor glances up



At encroaching weather.

There are one million paths

Home, those are driven

Into the hillside, into the landscape.


Where no witness thrills to see

The risen sun, the distant lough

Or the rolling emptied rock

Lolling in abeyance.



KRIEGSJAHRE


Meine Errinerung an die anderen:

Erstens, ein Mädchen mit roter Jacke.

Zweitens, das Narrenhaus meiner Oma.

Drittens, dein Freund der Wolf.


Ein schönes Ort.  Ein kleines Dorf.

Und ein großer Wald mit vielen Bäumen.

Tiefer und tiefer wird das Grüne auf dem Hügel.

Tiefer und tiefer das Rote auf der Jacke.


Und jetzt das Rot auf der Jacke

Mit dem Wolf ist manchmal gemischt.

Die weißen Zähne des Wolfs, seine

Schönen Augen sind dunkel Blau.


Und dann ist der Wolf der Wolf

Und alle Farben sind der Wolf

Und das Mädchen ist auch immer der Wolf.

Und der Wolf liegt bei Narrenhaus.


„Meine Oma ist tot und wohnt mit dem Wolf.“

Sagt das Rotkäppchen zu dem Spiegel.

Der Spiegel ist der Wolf und die Farben

Der Spiegel ist rot in der Grünen in dem Blauen.


Somma Vesuviana

The long elongated toe
Of the volcano is piled
On top of a million
Mosaiced pavements where



Bird, fire and stone
Crunch together.
Their shadows pound
The leadened caldera.

Beneath the tiled piety
Byzantine emptiness exudes
A star, a tree, a gorgon's mask
Poking its tongue out Janus-like

At the past and the future.

A PLATE OF CANDIDE

Twelve recipes and twelve cities.
First take on tiramisu gobbled up
The plate had nails protruding
The bill was six hundred euroes

Outside the pavements were bleeding.
Limoncello in abundant Sicilian
Syrup, we fed it to the corpse
Of Aldo Moro, knew no tomorrow.

We reached the Siren Land
Lunched on margherita then played
Upon a delicate Sorrento jug
In our pizzeria below Vesuvio.

A plate of canneloni
A fine, salty minestrone
Reading Petrarch's "Canzoniere"
Dan Brown's "Inferno" wary

Of Neopolitan darkness shrugged
Off by a lame, insolent moon.
The bill again was far larger
Than our party, then we drank

The bitter wines of Lombardy
Lambrusco and sour grappa
Of the Veneto. The sun and the moon
Fought on the Lido, the Rialto

On the Venetian rios we crunched
Munched our way through crab,
Oyster even pizza marinara.
The salt beef of Florence

Complete with Papal nuncio
Sour breath of Michaelangelo
Putrescence of Brunelleschi.
The leaves of spinach wound around

The necks of the culture vultures
In the suburb Tavanuzze.
At work for my sculptor friend
Rat a tat tat como se dice

O God, Dante and Beatrice
Cosimo and Lorenzo Medici.
Clanking heels in the overlook
Before the bridges and the night

The lock and spun from threads you made
The key from fibres that you twisted
Our gilded gondola's now a hearse
Yes things are bad and now much worse.

Italian cuisine has become a curse
Twelve recipes, twelve cities.
Pulse quickened, blood thickened.
Lord Byron's running his horses

In an asylum where orphans died,
Beggars pried and harlots cried.
Does Dan Brown read Petrarch?
Or is it vice versa? On and on

Questions yet and answers not
Much, much else that was misbegot.

Paul Murphy

Monday, 11 January 2016

Arrival Bethnal Green

ARRIVAL BETHNAL GREEN

Globes of light crumble into the Thames.
Free the manic brickwork
Upon the staccato iron freight box
Deafened by this putrid Friday.

Even the dogs are mentally ill
In Bethnal Green, there is the museum
Of our postponed childhoods.
You think that in the interstices

Of sullen grey afternoons
The Fibonacci numbers recur
In algorithms of clouds
that circle are complete numberless

homes planets too that could merit
all our ways or at least pretend to be
an alien resting place
To be like Bethnal Green.

A FINAL REQUEST

I’m the bearded lady
Shrunk to fit the maze
Of wholly fascinated
And tireless gazes.

I’m a cherub
With a cherub’s face
Lost on the horizon line
In tearful disgrace.

I’m a midget in a fun
Factory who can’t bear
The attention of losers
Who don’t really care.

I’m the red planet.
I’m the first man on Mars.
All the alien tripods
Revolve like men in bars.

With boots and suits
Careless wiles, carefree smiles.

LIFE BEFORE ZERO

Are you there Mark Rothko
In the interstices between distant planes
Revolving onto an antique atlas
Depicting the Communist empire?

 Right on the button collides past Event and past event. It seems We are doomed to repeat Everything if we forget. Mark Rothko is a crawling orange ant Has become the bleeding heart Of global Jesus freakdom Bought and sold in each thrift shop. Paul Murphy